Ich habe bis jetzt viel über das Bücher schreiben geschrieben. Dieser Beitrag richtet sich an alle, die einen eigenen Blog erstellen wollen. Hier erfährst du die nötigen Schritte dafür. Das ganze gestaltet sich viel einfacher als du denkst.

Der schwierigste Schritt ist der aus der Komfortzone.

Das Leben öffentlich im Internet zu machen. Deswegen solltest du dir im Voraus im Klaren sein, dass sich dein Leben komplett verändern wird. Du wirst viel mehr mit Selbstzweifeln, Kritik aber auch mit Lob, Anerkennung & einem größeren Selbstvertrauen in Berührung kommen.
Ich schreibe diesen Beitrag, weil ich damals, als ich beschlossen habe Bloggerin zu werden, wahnsinnig gerne einen Leitfaden gehabt hätte. Nirgends stand, welche Schritte ich einleiten muss. Ich habe das ganze Netz durchforstet. Wurde immer unsicherer, weil alles wahnsinnig kompliziert klang. Fast hätte ich die Mut verloren es überhaupt einmal zu probieren. Ich will dir das ersparen. Ich stelle dir die 4 Schritte vor, die du machen musst, um deinen eigenen Blog erstellen zu können. Viel Spaß beim Lesen & Umsetzen.

1. Über was den eigenen Blog erstellen

Du willst einen eigenen Blog erstellen.

Hast du deine Leidenschaft schon gefunden?

Ist es die Ernährung? Der Sport? Das Reisen? Dein Garten? Fashion & Mode? Persönlichkeitsentwicklung?

Es gibt unendlich viele Themen, über die du bloggen kannst. Entscheide dich auf jeden Fall für eines, welches du liebst.

Themen in denen du viele Erfahrungen gesammelt hast. In denen du Experte bist.

Mit Experte meine ich nicht ein studierter Experte. Experte sein ist für mich schon jemand, der eine bestimmte Sache besser kann als ich selbst.

Du bist also in bestimmten Bereichen schon ein Profi, wenn du mehr weißt als dein Gegenüber. Wenn du etwas getan hast, was andere Menschen sich nicht trauen.

Dazu musst du nicht unzählige Jahre in Hörsälen oder in Seminaren verbracht haben. Hast du im Internet, in Büchern, oder auch durch deinen eigenen Erfahrungen Kenntnisse in bestimmten Bereichen, stellst du bereits einen Experten dar!

2. Webspace sichern

Nun weißt du, worüber du bloggen willst. Was sind die nächsten Schritte?

Anfangs suchst du dir einen Namen für deinen Blog.

Dabei solltest du einige Sachen beachten:

  • leicht lesbar
  • gut merkbar, er muss im Kopf hängen bleiben
  • der Name darf keine Markennamen enthalten
  • absolut genial ist es, wenn der Name zum Thema passt
  • nicht zuviele Buchstaben & Zahlen
  • möglichst Umlaute (Ä,Ö & Ü) vermeiden, stattdessen lieber ae, ao, oder ue
  • ein „scharfest S“ ß lieber mit „ss“ ersetzten
  • Interesse wecken

Hast du einen geeigneten Namen gefunden, sichere dir ihn am besten sofort.

Damit stellst du sicher, dass niemand dir deine Idee wegschnappt. Hat das schon jemand getan, überlege weiter. Ich bin mir sicher, du findest einen individuellen Namen für dein Projekt.
Wie sicherst du dir deine Domain?

Am besten meldest du dich bei einem Webhoster an. Den brauchst du ohnehin um eine eigene Webseite zu erstellen. Dort wird zugleich geprüft, ob dein Wunschname bereits belegt ist oder nicht. Webspace-Provider gibt es sehr viele. Ich kann dir All-inklusive empfehlen. Die Vorteile:

  • deutsches Unternehmen
  • Support auf Deutsch
  • Kundenservice fast rund um die Uhr telefonisch erreichbar
  • per E- Mail ist der Kundenservice 24/7 erreichbar
  • schnelle Ladezeiten der Webseite
  • die ersten 3 Monate kostenlos
  • keine Mindestvertragslaufzeit
  • Upgrade ist jederzeit möglich
  • gutes Preis-/Leistungsverhältnis
  • WordPress mit einem Klick installieren

Nachdem du dir deinen Webspace gesichert hast, richte eine eigene E-Mail-Adresse für diese Webseite ein. Das geht mit all-inklusive auch sehr einfach. Du brauchst dazu nur die Einlogdaten, die dir per Mail zugeschickt werden.



ALL-INKL.COM - Webhosting Server Hosting Domain Provider

3. CMS installieren & kennenlernen

CMS ist Content Management System.

Einfach erklärt: Ein Programm, mit dem du deine Webseite gestalten kannst.

Am einfachsten mit WordPress deinen eigenen Blog erstellen.

WordPress bietet viele Optionen, ist kostenlos & optimiert deine Seite gleich für Smartphones. Du kannst deinen Blog so aufbauen wie es dir gefällt. Was für mich der ausschlaggebende Punkt war: Es ist kinderleicht. Du brauchst keine Programmierfähigkeiten.

Wenn du dich bei All-inklusive angemeldet hast, kann es direkt weiter gehen. Mit nur einem Klick ist es möglich WordPress direkt zu installieren. Der Vorgang dauert etwa 10 Minuten. Danach kannst du mit dem Gestalten loslegen.

Klingt einfach? Ist es auch!

Ich habe es geschafft, an nur einem einzigen Tag meinen Blog aufzubauen. Und ich war wirklich totaler Neuling auf diesem Gebiet. Ich hatte keinen blassen Schimmer davon.

Wirklich gar keinen.

Traust du dir das nicht zu? Davon kann ich auch ein Lied singen. Ich dachte immer, man müsse ein Informatiker sein, um eine Webseite zu erstellen.

Als ich dann einen Videokurs zu dem Thema gesehen habe, ist mir klar geworden, dass da keine magischen Fähigkeiten nötig sind. Ich habe diesen Blog innerhalb eines Tages aufgebaut.

Unvorstellbar zunächst.

Ich kannte mich null mit dem Internet aus, war froh den Einschaltknopf meines Laptops zu finden. Es war unglaublich wie schnell & einfach es doch geht, eine eigene Webseite, einen eigenen Blog zu erstellen.

Dabei hat mir der Videokurs von Mark Schepperle sehr geholfen. Dort ist genau erklärt, wann du etwas wie tun musst, damit du deinen eigenen Blog erstellen kannst. Dabei sind die Erklärungen sehr verständlich gehalten.

⇒Hier gehts zum Kurs⇐
Wenn du dich dafür anmeldest, freue ich mich, zu hören, ob dieser Kurs dir genauso viel gebracht hat wie mir.

Welche Dinge dein Blog unbedingt braucht:

  • ansprechendes Design
  • gute Farbkombinationen
  • rechtssicheres Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Social- Media- Follow- Buttons
  • übersichtliches Menü
  • Kontaktformular
  • eigene E-Mail- Adresse

Damit dein Blog noch einfacher zu bedienen wird, binde Plug-ins ein. Das erleichtert vieles. Du kannst leichter Bilder einfügen, Spam abwehren, deine Besucherzahlen tracken oder die Beiträge ansprechender gestalten.

Probiere rum, lerne das Programm richtig kennen. Gefällt dir etwas nicht, ist es sehr einfach es wieder rückgängig zu machen.

Tipp: Benutze gleich am Anfang ein Premium Theme. Damit fällt die Bearbeitung noch leichter & es sieht einfach viel besser aus.

4. In die Tasten hauen

Wenn das Grundgerüst deines eigenen Blogs steht kommt der letzte Schritt:

Schreiben was das Zeug hält.

Ein Blog lebt von guten Beiträgen. Erstelle deine Beiträge so, wie du am liebsten Artikel auf anderen Blogs vorfinden würdest. Füge Bilder ein, verlinke auf andere Webseiten. Füge Überschriften & Absätze ein. Das vereinfacht das Lesen.

Es gibt unzählige Möglichkeiten deine Beiträge lesenswert aufzubauen. Das Wichtigste ist jedoch:

Liefere Mehrwert

Recherchiere über die Themen, zu denen du schreiben willst. Falls du in dem Bereich noch nicht so viel Wissen besitzt. Dabei steigerst du gleichzeitig deine Kompetenz in dem Themengebiet. Win-Win sozusagen.

Abschlusswort

Deinen eigenen Blog erstellen. Das ist nicht mehr länger nur ein Traum. Mit diesen Schritten hältst du einen Leitfaden in der Hand, welche Dinge du ausführen musst, damit dieser Traum Realität wird.

Wenn du weißt, worüber du bloggen willst ist das bereits die halbe Miete.

Danach fehlt nur noch ein Name, ein Webspace & die WordPressgestaltung.

Innerhalb einer Woche auf jeden Fall machbar. Also auf was wartest du noch. Lege los. Träume nicht nur davon, deinen eigenen Blog zu haben.
Ich wünsche dir viel Spaß beim eigenen Blog erstellen.

Ich helfe dir, deinen Traum vom eigenen Blog zu erfüllen

 

Lass mich an deinen Erfahrungen & Erfolgen teilhaben.

Deine Natalie

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