Für dich ist klar, du willst Autor werden?

Super!

Du weißt was du willst im Leben. Damit bist du schon einen gewaltigen Schritt weiter, als die Mehrheit.
Wie kommst du nun, von deinem jetzigen Standort, zum Autor ?

Ein Buch oder einen Blog zu schreiben, ist ein großes Projekt, das man in verschiedene Teilschritte unterteilt. Diese arbeitet man schließlich Punkt für Punkt ab.
Schritt 2 dieses Projektes  sind die Recherche und Überlegungen.

Du fragst dich über was recherchieren, was überlegen?

Textart

Nun, vor allem musst du dir überlegen, welche Art von Buch, Blog oder Ähnliches du schreiben willst.
Grundsätzlich gilt es, dir zu überlegen, was du schreiben willst.

In der Vergangenheit, in der Gegenwart, in der Zukunft.

Aus der Ich-Perspektive oder Erzählerperspektive.

Nah oder fern der Realität?

Erfunden oder wahr als Autobiografie?

Je nach Genre oder Art deines Textes, is es möglich, dass sich gewisse Punkte von vornherein ausschließen. Oder hast du schon eine Autobiografie gelesen, in der Drachen eine Schlüsselrolle spielen?

1.1 Genre

Bücher sind, wie du sicherlich weißt, in verschiedene Genres unterteilt.

Z.b. Horror, Fantasy, Roman, Biografien. Bevor du anfängst, etwas zu schreiben, ist es wichtig zu entscheiden, welche Art von Buch du schreiben willst.

Am einfachsten überlegst du dir, welche Texte du gerne liest. Davon hast du schon einiges gelesen. Du weißt aus eigener Erfahrung, was man von diesem Genre erwartet.

Zusätzlich hast du Erfahrungen wie die Autoren dieses Genres ihre Beiträge, Bücher, Artikel etc. strukturieren & aufbauen.

Oder kennst du dich in einem Themenbereich richtig gut aus?

Wie wäre es mit einem Sachbuch?
Du hast schon viele Bücher eines Genres gelesen, aber hast nie darauf geachtet, wie Autoren es strukturieren? Na dann los! Ab in die nächste Buchhandlung oder zum Online-Buchhändler deines Vertrauens.

Auf die Seiten-fertig-los!

Lies so viel dir möglich ist und mach dir Notizen du folgenden Punkten:

• Buchanfang
• Erzählperspektive
• Handlungsstrang
• Spannungsaufbau
• Personenbeschreibungen
• Schreibweise

Schreibe die Sachen raus, die dir an diesem Buch gefallen haben oder du für verbesserungswürdig erachtest. Pick dir überall das Beste heraus.

Verwende das für dein Buch.

Hast du dich für einen Bereich entschieden? Dann gehts weiter mit der Recherche und Überlegungen.

1.2 Blogarten

Du willst kein Buch schreiben, sondern lieber einen Blog?
Dazu ist es sinnvoll, sich Gedanken zu machen, welche Art von Blog es werden soll.

Über dein Leben?

Über ein bestimmtes Thema, das dich besonders interessiert?

Willst du es als Art Tagebuch aufbauen oder lieber Informationen weitergeben?

Oder doch etwas aus beiden kombinieren?
Bevor du anfängst, deinen Blog zu starten, ist es wertvoll, dir zu überlegen, welchen Mehrwert du anderen Menschen geben möchtest.

Schreibstil

Texte können auf verschiedene Weise geschrieben werden. Beispielsweise mit vielen Fachausdrücken, umgangssprachlich, jugendsprachlich.

Der Schreibstil leitet sich im gewissen Maße am Genre ab. Sachbücher zeichnet es aus, in einer gehobeneren Schreibweise geschrieben zu werden.

Wohingegen ein Roman eher umgangssprachlich geschrieben wird.

Du hast dir dazu Gedanken gemacht?-Wunderbar.

Wo schreiben?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten seine Texte zu schreiben.
Ob in Word, auf einem Block, auf dem Handy oder einem Schreibtool.

Ich persönlich habe mich für ein Schreibtool entschieden.

Es heißt Papyrus.

Aus dem Grund, da ich Word unübersichtlich finde. Daran kann man Kapitel erstellen, eine Personenübersicht erstellen, ein Mindmap machen. Dazu gibt es noch eine Stilanalyse, die dir verrät, wie du Texte optimieren kannst.

Darüber schreibe ich noch einen gesonderten Beitrag, wenn ich mehr Erfahrungen damit gesammelt habe. Zusammengefasst rate ich dir, gründlich zu überlegen, wo du schreiben willst.

Probier alles aus.

Entscheide dich für das Tool, welches dir am besten gefällt.

Bereitet es dir keinen Spaß, auf einem Block einen 1000 Seiten Text zu schreiben, wird es schwierig überhaupt eine Seite voll zu bringen.Es führt kein Weg daran vorbei, ein für dich perfektes Tool zu finden.
Hast du dich nun auch entschieden wo du schreiben willst?-Schön.

Grundsätzlich will ich dir sagen: Lass dich nicht von der langen Liste der Recherchepunkte überwältigen. Arbeite alles Schritt für Schritt ab.

Belohne dich für die abgearbeiteten Punkte.

Ganz wichtig: Verlier niemals den Spaß an der Sache.

Fühlst du dich gestreßt, lege eine Pause ein.

Solange bis es dir wieder gut damit geht, weiter zu machen. Allerdings ist es nicht gut, eine zu lange Pause einzulegen.

Die Gefahr, das ganze Projekt wieder schleifen zu lassen, ist sonst sehr hoch.

Es ist ein Drahtseilakt aus Arbeit &Ruhe. Aber wenn du diesen bewältigst, bist du unaufhaltbar!

Nimm dir genug Zeit für die Recherche und Überlegungen. Das ist ein wichtiger Punkt, den man meines Erachtens unbedingt sorgfältig durchführen sollte. Erstelle dir am besten eine Liste oder ein eigenes Notizbuch dafür.

Schreib dir alle Ergebnisse auf um dich festzulegen, was du wie und wo schreiben willst.

Natürlich kannst du dir in der Anfangsphase auch Gedanken machen, wo du dein Buch, deinen Artikel etc. veröffentlichst.

Meine Meinung dazu ist, dass man diesen Schritt am Schluss machen sollte, um sich auf das Wesentliche, dem Schreiben, zu konzentrieren.

Willst du kein eigenes Produkt mit deinen Texten erstellen, empfiehlt es sich schon, sich zu überlegen, wo deine Texte erscheinen sollen, sobald sie fertig sind.

Je nach Zielveröffentlichung muss man sich an die Vorgaben des Herausgebers halten.

 

Deine Natalie

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