Mobbing was tun?

Mobbing was tun dagegen?

Keine Lust zu lesen? Kein Ding – hör Dir den Artikel hier an: https://nataliemueller.net/dui-2-mobbing-was-tun/

Morgens. 5 Uhr. Meine Augen sind schwer. Ich kann sie kaum offenhalten. Nur noch 3 Stunden bis die 17 Stunden Schicht endlich vorbei ist.

Während meine Kollegen friedlich in ihren Betten schlummern, bekam ich mit Müh‘ und Not vor 12 Stunden eine kleine Esspause. Um Ablösung zu bitten brauchte ich nicht, das war jedes Mal vergebens. Kaum zu glauben, dass ich solche Situationen als normal betitelte.

Damals.

Als ich noch nicht wusste, dass das Mobbing war. Als ich nicht wusste, was zu tun ist.

  1. Meine Erfahrung mit Mobbing
  2. Mobbingarten
  3. Bossing
  4. Mobbing durch Arbeitskollegen
  5. Mobbing im Privatleben
  6. Unterschied Mobbing und Kritik
  7. Warum mobbt der Mobber & warum bin ich das Opfer?
  8. Mobbing-Folgen
  9. Mobbing – Was tun?

Meine Geschichte zum Thema Mobbing

Arbeitstage wie diese waren keine Seltenheit. Es gab unzählige davon, in denen ich Hilfe angefordert hatte, weil ich mit der Situation nicht wirklich zurechtkam.

Niemand kam.

Im Gegenteil. In der Mittagspause war ich Gesprächsthema Nummer eins, weil „die Neue“ mal wieder nichts auf die Reihe kriegt.

Solange bis ich mich gar nicht mehr traute nach Hilfe zu fragen.

Wenn ich daran zurückdenke, hatte ich in fast jeder Arbeitsstelle solche Situationen. Wenn ich es genau nehme auch schon in der Familie, Freundeskreis und teilweise in der Schulzeit auch. Es begleitete mich also so gut wie mein ganzes Leben. Richtig bewusst wurde es mir erst, als ich eines Tages in der Sprechstunde saß.

Mir graute es davor, zur Arbeit zu gehen. Ich hatte sogar Angst davor, was da heute wieder passieren würde. Was meinen Kollegen heute wieder einfallen würde mich bloß zustellen.

Der Arzt sagte kühl: Sie haben es mit Mobbing zu tun.

Ich merkte noch, wie ich es kleinreden wollte. Doch währenddessen kamen mir die zahllosen Situationen in den Sinn. Ich merkte, wie Recht er hatte. Ich war ein Mobbingopfer. Und dabei hatte ich noch ein schlechtes Gewissen überhaupt zum Arzt zu gehen „ohne wirklich krank zu sein“. Doch ich meldete mich doch krank, weil mich tief in mir was davon abgehalten hat zur Arbeit zu gehen.

Vielleicht geht es dir gerade wie mir damals. Dass du zwar so ein Gefühl hast, dass es nicht normal ist, wie die Arbeitskollegen dich behandeln, aber es irgendwie als normal ansiehst. Hier will ich dir helfen es zu erkennen & Dir zeigen, was Du bei Mobbing tun kannst.

Arten von Mobbing

Mobbing findet nicht nur innerhalb des Kollegenkreises statt. Im Grunde können wir überall zu Mobbingopfern werden.

In manchen Kreisen erwarten wir es nicht. Deshalb können wir es gar nicht als solches Erkennen und überhaupt eine Strategie dagegen entwickeln.

Deshalb erstmal eine kleine Übersicht, wie Mobbing sich äußern kann.

Bossing

Bossing ist das Wort dafür, wenn der Chef einen Mitarbeiter mobbt. Das kann jemand aus der Geschäftsführung sein, oder jemand in einer Leitungsposition. Das wird sehr häufig unter den Tisch gekehrt.

Chefs müssen eben hart durchgreifen“ heißt es dann.

Doch zwischen hart durchgreifen und regelmäßiger Schikane liegt schon ein Unterschied.

Wenn Dir zum Beispiel regelmäßig Überstunden aufgebrummt werden, gegen die Du Dich kaum wehren kannst. Wenn die eigene Leistung oder Kompetenz unnötig & im Übermaß herabgeredet wird. Über Kleidung oder das Aussehen herablassend geredet wird.

Oder auch, wenn viele Aufgaben verteilt werden die unter dem Niveau liegen, die Du normalerweise erledigst. Das sind Anzeichen dafür, dass es sich um Bossing handelt. Auch dagegen kannst Du Dich wehren.

Deinem Chef bist du nicht gnadenlos ausgeliefert, wenn er sowas macht.

Mobbing durch Arbeitskollegen

Doch nicht nur der Boss mobbt.

Nein.

Viel häufiger kommen die Sticheleien und Drangsalierungen von den eigenen Kollegen. Von den Menschen die mit im gleichen Boot sitzen.

Etwa eineinhalb Millionen Menschen.

Alleine in Deutschland.

Da sind, beziehungsweise waren wir, ja in guter Gesellschaft. Die Dunkelziffer ist wahrscheinlich höher, denn wer gibt es denn gerne zu das Opfer zu sein?

Kaum jemand.

Bei mir waren es auch überwiegend die Kollegen. Ausgrenzung. Rufschädigung durch Lügen. Unnötige Kritik über meinen Akzent. Verweigerte Hilfe. Beschimpfungen. Bedrohungen.

Die Liste lässt sich noch weiterführen. Das waren die Hauptmobbingarten. Im Mobbingreport der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin kam heraus, dass Gerüchte und Lügen verbreiten, die häufigste Art ist, wie gegen andere Kollegen gehetzt wird.

Was ich noch ironisch fand, ist dass im sozialen Bereich & Berufen in der Gesundheitsbranche am meisten gemobbt wird. Ich bin auch gelernte Krankenschwester & kann das nur bestätigen.

Ich hab nie wo anders gearbeitet, doch wenn ich mich mit andren unterhalten habe, dann konnten sie sich das gar nicht vorstellen, wie es in Krankenhäusern so zugeht.

So nun zu Dir, wenn du von deinen Kollegen gemobbt wirst.

Es ist nicht normal.

Du musst Dir das nicht gefallen lassen.

Manche machen das ja auch so unterschwellig, dass es von anderen gar nicht wahrgenommen wird. Wie viele daran beteiligt sind, ist auch ganz unterschiedlich. Manchmal ist es nur einer, manchmal so gut wie alle gegen einen.

Sie hören auf zu reden, sobald du den Raum betrittst.

Machen abfällige Kommentare zu Dir & Deiner Person.

Zu Deiner Kleidung. Deiner Figur. Deinem Aussehen allgemein.

Streuen unwahre Gerüchte, um Dein Ansehen bei anderen zu schmälern.

Verschieben Meetings, ohne dir Bescheid zu geben.

Manipulieren Deine Arbeit.

Betreiben Telefonterror.

Übergehen Dich, wenn Du mal früher Feierabend machen willst.

Informieren Dich nicht über wichtige Neuigkeiten oder Änderungen.

Ja sogar zu Einschüchterungen, Erpressung, Gewalt oder sexueller Belästigung bis zum Missbrauch kann es kommen.

Mobbing ist auf keinen Fall so etwas wie ein Kavaliersdelikt. Es ist ernst zu nehmen.

Mobbing im Privatleben

Nicht nur im Arbeitsleben, sondern auch im Privatleben wird gemobbt, was das Zeug hält. Leider fällt es da noch weniger auf, als im Job, denn hier rechnen die wenigsten damit. Die meisten nehmen es auch viel weniger ernst als im Job. Und da legt schon kaum einer ein Augenmerk darauf. Umso mehr Schaden wird angerichtet. Innerhalb des Freundeskreises & sogar innerhalb der Familie. Es kommt so gut wie überall vor.

Auch da in Form von Ausgrenzung, Gerüchten, Lügen, Spottreden über Leistung, Figur, Aussehen.

Ja auch Manipulationen im Privatleben.

Wie den Partner dazu bringen fremd zu gehen.

Eigentum beschädigen.

Selbst im Internet findet das statt. Da heißt es Cybermobbing. Davon sind meistens diejenigen betroffen, die sich selbstständig machen oder jene, die sich lieber in Onlineforen als in „der echten Welt“ aufhalten.

Da kann es sogar noch viel weitreichendere Ausmaße annehmen, wenn der PC gehackt wird & private Unterhaltungen oder intime Fotos veröffentlicht werden. Auch mittels Photoshop oder anderen Bildbearbeitungsprogrammen hauen sie Dich in die Pfanne.

 

verschiedene Mobbingarten

Was ist denn der Unterschied zwischen Mobbing und Kritik? Gibts da überhaupt einen?

Mobbing ist überall um uns rum. Doch sehen wir es meistens nicht. Auch ich hab lange Zeit gebraucht, um wirklich festzustellen, dass ich von meiner Familie & den meisten Freunden nur gemobbt wurde.

Meistens durch Ausgrenzung & falschen Behauptungen. Bei herablassenden Sticheleien dachte ich immer erst, das wäre berechtigte Kritik. Da kommen wir auch schon zum nächsten Punkt:

Mobbing? Kritik? Oder doch nur Spaß?

Zugegeben, zwischen harter Kritik, lustig gemeinten Scherzen & tatsächlichem Mobbing ist oft nur ein Hauch eines Unterschieds. Weil, ja, es gibt auch „böse“ Menschen.

Menschen die Dich nicht leiden können. Die sind nicht besonders nett. Wobei ich es zwar nachvollziehen kann, dass man Konkurrenten oder andere Menschen, die man einfach nicht ausstehen kann, dumm anmacht. Aber verstehen, warum man die Energie wegen sowas „verschwendet“ kann ich nicht.

Zumindest ich bin so eingestellt, dass wenn man jemanden nicht mag, ihm dann einfach sein Ding machen lässt & sein eigenes Ding weiter macht. Jeep, manchmal träum ich auch von Weltfrieden. Aber gut, das ist ein anderes Thema.

Mobbing zeichnet aus, dass es regelmäßig stattfindet. Immer wieder. Und meistens auch immer schlimmer. Wenn Du Dir nicht sicher bist:

Lieber einmal zuviel von Mobbing ausgehen, als einmal zu wenig.

Warum mobbt der Mobber & warum bin ich das Opfer dabei?

Die meisten Menschen, die andere mobben überspielen damit ihre unterdrückten Minderwertigkeitskomplexe.

In dem sie andere runtermachen fühlen sie sich mächtiger. Besser. Stärker. Manche lenken sich davon allerdings auch von ihrer eigenen Unzufriedenheit ab. Das ist vor allem am Arbeitsplatz so.

Sie sind unzufrieden mit dem Job, wissen nicht recht was sie dagegen tun sollen & schikanieren dann einfach andere. Es gibt aber auch Kollegen die andere mobben, weil sie neidisch sind & nicht daran glauben, dass sie das auch schaffen oder erreichen können. Überforderung. Unterforderung. Nicht ausgelastet. Das alles kann auch noch dabei mitspielen.

Kurzum gesagt: Der Täter hat selbst Probleme, die er nicht wirklich wahrnimmt, oder aber erkennt und nicht wahrnehmen will. Diesen Frust lässt er dann lieber bei anderen raus, als sich selbst darum zu kümmern. Es ist der leichtere Weg für ihn seiner Psyche Erleichterung zu verschaffen.

Fast alle Mobbingopfer haben auch einen niedrigen Selbstwert. Doch anstatt das wie die Mobber bei anderen auszulassen, verkriechen sie sich lieber, weil sie anderen nicht was antun wollen, das sie genau so fühlen lässt wie sie selbst. Oft haben die Gemobbten wenig innere Stärke.

Und das alles strahlen sie aus. Die Mobber erkennen das wie ein Hai einen Tropfen Blut. Dann greifen sie an. Sie sind leichte Ziele, denn sie wehren sich nicht & ihnen setzen diese ganzen Sticheleien sehr zu. Oft machen sich die Gemobbten noch abhängig von ihrem Mobber, weil sie denken, wenn sie nur nett genug sind, dann hört das auf.

Doch in Wirklichkeit gießen sie nur weiter Öl ins Feuer. Den Mobbern gefällt das Machtgefühl, wenn das Opfer extra nett zu ihnen wird. Sogar Extraarbeiten für sie erledigt.

Einfach nach ihrer Pfeife tanzt.

Der Mobber wird noch unverschämter.

Der Gemobbte wird noch netter zu ihm.

Teufelskreis.

Auf der einen Seite also Menschen die Opfer suchen, damit sie sich besser fühlen. Auf der anderen Seite Menschen die sich teilweise selbst zum Opfer machen.

Mobbing Folgen

Die Folgen für die Mobbingopfer sind gravierend.

Sie haben ja eh schon kaum Selbstwertgefühl, Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen und -sicherheit. Sie trauen sich wenig zu. Zweifeln an ihrem Aussehen, der Arbeitsleistung und -Qualität. Trauen sich kaum reden. Vermeiden große Gruppen. Wenn da noch jemand kommt & sie mobbt, sinkt ihr Mut noch weiter.

Sie trauen sich irgendwann gar nix mehr zu. Denken sogar, dass sie es nicht besser verdient hätten, dass so mit ihnen umgegangen wird. Manche entwickeln richtige Angst davor, in die Arbeit zu gehen. Oder nach Hause zu kommen. Je nachdem wo sie gemobbt werden. Die Folgen wieder gerade zu bügeln kann lange Zeit dauern.

Falls der Prozess überhaupt in Gang gesetzt wird.

Bei mir hat es auch lange gedauert, bis ich erkannt habe, dass ich es wirklich nicht mehr mit mir machen lassen sollte. Ich denke, wenn mir der Arzt die Augen nicht geöffnet hätte, würde ich immer noch so denken.

Mobbing findet hinter geschlossenen Türen statt. Geschlossenen Türen im Gehirn, weil wir uns dagegen wehren das einzusehen. Es würde bedeuten, dass wir uns selbst gegenüber eingestehen müssen, dass wir schwächer sind. Doch nur wer das wirklich weiß, kann sich entscheiden stärker zu werden.

Mobbing – Was tun?

Gegen Mobbing kann man was tun.

Vieles sogar.

Das Problem liegt ganz klar darin, dass die Mobbingopfer sich erstmal trauen müssen dazu etwas zu sagen. Sich quasi zu „outen“, dass ihnen das passiert. Viele denken dass sie noch mehr ausgelacht werden, nicht ernstgenommen werden oder dass ihre Wahrnehmung einfach hinkt & alles ok ist.

Wenn Du Dich in die Beschreibungen etwas wiederfinden konntest, dann bitte ich Dich, dass Du all Dein restlichen Mut zusammennimmst & was tust dagegen . Wenn Du keine hast, einfach Augen zu & durch.

Hol Dir Hilfe oder Unterstützung. Das hast du nicht verdient, so behandelt zu werden!

Möglich sind, bei Mobbing in der Arbeit, dass Du mit deinem Chef redest.

Oder mit dem Betriebsrat.

Mit den Mobbern direkt kannst du auch reden, allerdings hätte ich damals diesen Mut nicht gehabt. Und ich glaube, genützt hätte das nix, weil ich ab der Sekunde noch viel mehr gemobbt worden wäre. Ich hab eine für mich einfache Entscheidung getroffen: die Kündigung.

Einfach für mich deshalb, weil ich Konflikten damals immer aus dem Weg gegangen bin & mir der Job eh keinen Spaß gemacht hat. Das muss nicht heißen, dass Kündigung auch für dich die beste Option sein muss. Finde heraus, mit welcher Du zufrieden bist & was besser zu dir passt. Hauptsache Du machst überhaupt etwas dafür, dass es aufhört.

Wenn Du Dich für die Kündigung entscheidest, ist es noch wichtig, dass du eine Vorbeugung triffst, damit Dir in der neuen Arbeitsstelle nicht nochmal das Gleiche passiert. So ging es mir nämlich. Ganz klar – ich hab es ja nach wie vor ausgestrahlt, dass ich das perfekte Mobbingopfer bin. Da finden sich immer Täter, die das gerne machen mich zu schikanieren.

Deshalb fang am besten so schnell wie möglich damit an, Deine Ausstrahlung, Selbstbewusstsein & Selbstwertgefühl aufzubauen. Wenn Du das geschafft hast, dann wirst Du kein leichtes Opfer mehr sein. Die andren werden merken, dass Du das auf keinen Fall mit Dir machen lässt.

Natürlich begleite ich Dich gerne dabei. So intensiv & lange du möchtest. Schau mal hier vorbei (klick)

Strafbar ist Mobbing an sich leider nicht. Allerdings einige Bestandteile davon. Wie zum Beispiel Körperverletzung, Nötigung, Diskriminierungen aufgrund von Herkunft, Hautfarbe, Religionszugehörigkeit etc.

Was noch gut zu wissen ist: Der Arbeitgeber ist zur Bewahrung der psychischen Unversehrtheit der Arbeitnehmer verpflichtet.

Damit kann schon viel angefangen werden, wenn man sich traut, den juristischen Weg zu gehen. Leider sind die Bearbeitungszeiten ellenlang. Und was noch dazukommt: Kollgen die Zeugen sein könnten. Ist der Mobber wirklich schlimm, dann haben sie Angst was gegen ihn zu sagen. Sie könnten ja die nächsten Opfer werden. Und darauf konzentrieren sie sich.

Was mit Dir passiert, ist ihnen dann egal. Hauptsache sie retten ihren eigenen Hintern. Klingt echt grausam – ist leider so.

Ich habe immer den eigenen Weg vorgezogen, denn es gab in den Teams, in denen ich war, keinen der zu mir gestanden hätte. Ich wär also direkt ins offene Messer gelaufen.

Durch Gespräche mit dem Chef oder Betriebsrat wär, denke ich, die Sache noch schlimmer geworden, weil sich die Täter durch das Aufkommen noch ein wenig mehr angestachelt fühlen. Schließlich verletzt es tief innen drin beim Chef antanzen zu müssen.

Für mich war Kündigung immer die beste Option. Und auch die Arbeit an mir selbst, damit ich nicht mehr dieses opfermäßige ausstrahle.

Wichtig ist für Dich, dass du erkennst, dass du gemobbt wirst, dass du den Mut nimmst, was dagegen zu tun, was auch immer das dann sein wird, & dass Du vorsorglich was machst, damit Dir das nicht nochmal passiert.

Einmal ist genug.

Hast Du Erfahrungen mit Mobbing? In welcher Rolle warst Du & was hast du dafür getan? Lass uns in den Kommentaren austauschen.

Ich freue mich auf Dein unabhängiges Ich

 

 

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