Nimm dich selbst an

Selbstliebe
„Du musst dich selbst lieben. Das ist der Schlüssel. Ohne dem geht nix!“ Kennst du bestimmt in der Form oder so ähnlich. Allerdings gar nicht leicht umzusetzen. Vor allem wenn du dich selbst jahrelang verleugnet und schlecht geredet hast. Dazu braucht es einen Zwischenschritt: die Selbstakzeptanz. In diesem Artikel zeige ich dir, wie ich es geschafft habe mich selbst zu akzeptieren, nach dem ich mich jahrelang selbst gehasst habe.

Keine Zeit zum Lesen? Hör dir den Artikel hier an: https://nataliemueller.net/nm-009-nimm-dich-selbst-an/

  1. Meine Erfahrung
  2. Warum Selbstliebe? 
  3. Was kannst du nicht ausstehen?
  4. Warum kannst du es nicht leiden?
  5. Es ist gut so wie du bist!
  6. Tu dir was Gutes!
  7. Nimm dich selbst an

Meine Erfahrung

Lange Zeit habe ich mich selbst gehasst. Ich hasste meine Sommersprossen. Jammerte darüber, dass ich keine 15 Zentimeter größer bin. Machte mich selbst fertig, weil ich nicht annähernd so gut reden konnte wie andere. War verzweifelt darüber, dass ich eben so bin, wie ich bin und nicht so wie andere.

Das Spielchen ging 23 Jahre lang. Bis mir das Thema Selbstliebe über den Weg lief.

Ich hörte plötzlich überall, dass ich mich selbst lieben muss. Das ich toll bin wie ich bin. Dass alles gut ist mit mir und dass ich mein eigener bester Freund sein soll.

Erst da bemerkte ich, dass ich nicht gut mit mir umgehe. Mir wurde klar, dass ich mir selbst große Steine in den Weg legte. Doch ändern? Das war für mich undenkbar. Es war so, als würde man zu mir sagen: „Spring aus dem Stand 10 Meter hoch.“ Ich war so sehr in der Selbsthassspirale gefangen. Selbstliebe war für mich wie eine Illusion. Eine Illusion, die ich niemals erreichen können würde. Das Thema wollte ich schon fast abhacken, da stieß ich auf einen Tipp.

„Arbeite an deiner Selbstständigkeit. Gib da alles. Die Selbstliebe kommt dann automatisch.“

Klang für mich sehr logisch. Also gab ich ordentlich Gas. Ich verbrachte so gut wie den ganzen Tag mit der Arbeit daran. Jeden Tag. So lange bis ich fiel.

Tief fiel.

Ich erkannte, dass ich mich nicht selbst lieben kann, weil es zu weit weg ist. Ich merkte, die viele Arbeit bringt mich dem nicht näher. Im Gegenteil. Das fördert die Distanz zu mir selbst nur noch mehr. Beinahe hatte ich das Thema schon völlig fallen gelassen, da kam mir eine Erkenntnis.

Es braucht einen Zwischenschritt von Selbsthass hin zu Selbstliebe.

Ich muss erst in das Thema reinwachsen, bevor ich es leben kann. Also begab ich mich auf den Weg vom Selbsthass zur Selbstakzeptanz. Ein kürzerer Weg, der viele Veränderungen bedeutete. Der Weg war allerdings machbar für mich. Er war greifbarer als der Weg zur Selbstliebe.

Vielleicht kannst du dich in meiner Geschichte wiederfinden. Wenn es dir genauso geht, ist dieser Artikel vielleicht auch dein Weg raus aus dem Selbsthass.

Warum überhaupt Selbstannahme oder Selbstliebe?

Bevor ich mich richtig mit dem Thema auseinandergesetzt habe, habe ich auch lange überlegt, warum dieses Thema gerade so gehypet wird. Ich habe die Beziehung zu mir selbst als selbstverständlich und unveränderbar hingenommen.

So wie ich jetzt zu mir bin, bin ich eben immer und werd ich immer sein.

Ja das dachte ich mir oft. Bis ich meine Gedanken mal beobachtete wie im Artikel über die Beziehung zu dir selbst. Da stellte ich fest: Wenn ich so mit mir selbst rede, kein Wunder, dass ich mich selbst hasse. Wenn ich so mit einem anderen Menschen reden würde, würde der nichts mit mir zu tun haben wollen. Dann der weitere Gedankengang: Wenn ich mich selbst nicht mag, warum sollten mich andere Menschen mögen? Wie soll ich dahin kommen, wo ich hin will, wenn ich mich selbst nicht mag? Schon mal einen Trainer auf der Bühne gesehen, der nichts von sich hält? Nein? Ich eben auch nicht.

Selbstannahme.

Selbstakzeptanz.

Die gute Beziehung zu sich selbst.

Das sind alles die Bausteine, die das Fundament legen. Zu der Realisierung deiner Träume. Zum Erreichen deiner Ziele. Für das Glück. Das heißt für uns, dass wir aus dem Selbsthass-Sumpf treten müssen. Und zwar so schnell wie möglich.

Was kannst du nicht leiden an dir?

Sich selbst hassen ist eine Sache. Eine ganz andere Sache wirklich zu wissen was genau du an dir selbst hasst. Ich konnte das lange Zeit nämlich gar nicht sagen was genau ich an mir nicht leiden kann. Oder was genau ich ändern möchte. Ich wollte einfach ein komplett anderer Mensch sein.

Dann kam der Entschluss mich selbst zu akzeptieren. Ich wusste, dass das erst möglich ist, wenn ich weiß was genau ich an mir ablehne. Es kostete mich so viel Überwindung mich vor den Spiegel zu stellen, jeden Millimeter an mir anzuschauen und genau aufzuschreiben was mich stört.

Danach hab ich darüber nachgedacht und mich beobachtet welche Verhaltensweisen ich gerne loshaben würde.

Am Ende schaute ich auf eine ellenlange Liste. Es wär eine kürzere geworden, wenn ich das aufgeschrieben hätte was ich an mir mag. Bei dieser Übung, die ich dir auch rate, ist es wichtig ehrlich zu dir zu sein. Absolut ehrlich.

Es ist echt nicht leicht zu sehen, dass man sich wirklich selbst hasst und mit nichts zufrieden ist. Bei mir floss dabei auch die ein oder andere Träne. An dieser Übung führt dennoch kein Weg vorbei, wenn du aus diesem Selbsthass-Sumpf kommen willst.

Du schaffst das auch!

Warum kannst du es nicht leiden

Du kennst doch bestimmt auch jemanden, der eine andere Person nicht leiden kann. Alleine aus Prinzip. Nicht weil etwas vorgefallen ist. Einfach so, weil sie von anderen sehen, dass sie die Person auch nicht leiden können.

So gehen auch viele mit sich selbst um. Wir mögen etwas an uns nicht. Wir lehnen es ab. Reden es klein. Wollen es am liebsten von uns abtrennen. Und doch wissen wir nicht mal warum.

Dieses Warum herauszufinden ist der Grundstein dafür, es anzunehmen. Erst wenn du weißt, warum du etwas nicht besonders gut findest, kannst du dir Gedanken darüber machen, was daran sogar gut sein könnte. Beispielsweise deine Körpergröße. Wenn du weißt warum du es nicht magst klein zu sein, kannst du herausfinden warum du vielleicht sogar froh sein könntest so klein zu sein.

Nimm dir Zeit und schau dir die Liste mit den Punkten an, die du an dir abstößt an. Je nachdem wie viel Platz du frei hast, schreib dir die Gründe für deine Ablehnung daneben, darunter oder auch auf ein neues Blatt Papier. Schreib da wirklich alles auf, was dir dazu einfällt.

Oft kommen anfangs nicht die wirklichen Gründe zum Vorschein. Wenn du den ersten Impuls merkst, dass die Punkte vollständig sind, dann gib dir nochmal Zeit tiefer nachzuforschen wieso und weshalb du diese Stelle oder Verhalten nicht magst. Das sind die Punkte, die dir die wahren Gründe aufzeigen. Oft sind die auch nicht leicht zu verdauen, weil sie deine innersten Glaubenssätze aufzeigen. Sie machen tiefe Wunden wieder sichtbar.

Als ich das für mich gemacht habe, war ich zutiefst erschüttert. Ich habe schwarz auf weiß gesehen, aus welchen Gründen ich mich selbst ablehne. Die wenigsten waren, weil ich selbst finde, dass diese Körperstelle oder meine Art schlecht sind. Sie wurden mir eingeredet. Ich hab das einfach übernommen ohne groß darüber nachzudenken.

Ich stellte fest, ich hab mir meine Meinung über mich selbst nicht selbst gebildet, sondern von Menschen übernommen die mich nicht leiden können.

Das ist das eigentliche Verbrechen daran und genau der Grund warum ich immer sage, dass das Umfeld so enorm wichtig ist. Vielleicht sind deine Gründe für deine Ablehnung für dich auch aus dem Grund. Ich hoffe, dass auch du dann den Einfluss des Umfelds auf dich wirklich siehst.

Zurück zu deiner Liste: Egal wie nichtig oder falsch sich ein Grund der dir in den Sinn kommt anfühlt: Schreib ihn auf. Die Liste ist nur für dich. Es gibt hier kein richtig. Es gibt hier kein falsch. Es geht dabei ja um dich. Damit du herausfindest, warum du dich nicht liebst. Es geht nicht um deine Freundin Magdalena und ihre Gründe dafür. Schaue in dich hinein.

Sei es dir wert, deinen Gedanken auf die Schliche zu kommen.

Es ist gut, so zu sein wie du bist

Vermutlich hast du jetzt ein Blätterchaos um dich herum. Alle Stellen oder Verhaltensmuster plus die Gründe dafür liegen um dich herum. Wenn du denkst, dass es damit getan wäre, muss ich dich leider enttäuschen. Jetzt kommen wir nämlich zur richtigen Arbeit.

Nimm dir neue Blätter. Oder wenn du unter den Gründen für die Ablehnung noch Platz hast, schreib diese Übung darunter. Nimm dir doppelt so viel Zeit, wie du dir für die vorherige Übung genommen hast.

Schreibe jetzt Gründe auf, wieso es gut ist, dass du bestimmte Eigenschaften und Merkmale hast. Gar nicht so einfach, wenn das Gedankenkonstrukt wieso und weshalb es eben nicht gut ist so gut vernetzt ist. Deshalb auch die doppelte Zeit. Bitte blockier jetzt nicht indem du sagst es gäbe keinen einzigen Grund warum das gut sein sollte.

Alles hat eine gute Seite.

Auch du, deine Art und dein Körper. Das gilt es für dich auch zu erkennen. Mach die Übung so lange bis du mindestens eine positive Sache zu jedem Punkt gefunden hast, denn du an dir selbst nicht leiden kannst. Wenn du merkst, dass du keine positiven Gründe für dich findest, dann stell dir vor was gut daran sein könnte, wenn das ein anderer hat.

Damit es dir leichter fällt hier ein persönliches Beispiel von mir. Ich konnte meine Sommersprossen nicht leiden. Gründe warum sie trotzdem gut sind, sind für mich: Sie passen gut zu meiner gewählten Wunschhaarfarbe rot/kupfer. Sie verleihen meinem Gesicht etwas besonderes, weil wenige Menschen Sommersprossen haben.

Ich habe sie wirklich gehasst, oft stundenlang am Tag überlegt, gegoogelt und gefachsimpelt wie ich sie loswerden kann. Wenn ich sogar dafür 2 positive Gründe finden konnte, dann du auf jeden Fall auch. Bei egal was du an dir ablehnst.

Die Liste die du dir in diesem Schritt erstellt hast, ist auf keinen Fall dafür, dass sie in einer Schublade verstaubt oder die Papiertonne füllt. Nein. Die Liste ist dafür da, dass du mit ihr arbeitest.

Jedes Mal, wenn du einen Gedanken hast wie gern du deine Verhaltensweise am liebsten wegschneiden würdest, wirf einen Blick darauf, warum es gut ist, dass du so bist. Oder auch zwischendurch einfach mal, damit du dich immer mehr damit anfreundest, dass du toll bist, wie du bist.

Dein Körper ist gut so, wie er ist.

Erkenne, wie wundervoll du bist.

Du besitzt nun Listen, auf denen steht was „gut“ und was „schlecht“ an dir ist. Das soll dir den Weg dafür ebnen, zu erkennen, dass du selbst nicht nur „schlecht“ bist. Sondern es auch etwas Gutes an dir gibt. Wenn etwas, in dem Fall du selbst, auf einer Seite toll und auf der anderen nicht so gut ist, dann ist es neutral. Warum also verurteilen. Neutrales sollten wir akzeptieren. Du solltest dich so akzeptieren, wie du bist.

Tu dir was Gutes

Du hast dich jetzt sehr damit auseinandergesetzt deinen, in deinen Augen, Schattenseiten etwas positives abzugewinnen. Das ist ein wichtiger Schritt. Er bildet das Fundament. Doch das alleine hilft nicht viel, wenn du dir selbst nicht etwas gönnst.

Dieses Was-gutes-für-dich-Tun verstärkt den Effekt, den du mit der positiven Gründe-Liste erschaffen hast. Ich hatte bis ich den Punkt umgesetzt habe oft das Gefühl ich lüge mich selbst an. Meine Gedankengänge passten nicht mit dem überein, was ich tat. Je mehr du dich selbst akzeptierst, desto wichtiger wird es dir das nicht nur im Inneren vor Augen zu halten, sondern auch im Außen. Das bedeutet konkret, dass du dir was Gutes tun sollst.

Zeit für dich selbst nimmst.

Das tust, was du tun möchtest.

Das erleben, was du erleben möchtest.

Deine Bedürfnisse befriedigst.

Denn all die positiven Gedanken über dich die du fütterst, ist eine Sache. Zwar eine Wichtige, dennoch nicht alles.

Es ist wichtig, dass du dementsprechend auch handelst. Damit festigst du die Gedankengänge mehr und mehr. Deine Meinung über dich selbst wird sich dadurch verbessern. Du merkst, dass du es dir selbst wert bist etwas Schönes zu tun, erleben oder zu haben. Ja, anfangs ist es komisch, wenn du Geld nur für dich ausgibst. Aber hey, das ist die Investition in dich selbst. Die ist bekannterweise die Wichtigste, die du tätigen kannst.

Akzeptiere dich so, wie du bist

Sich selbst annehmen ist ein Baustein von der guten Beziehung mit sich selbst. Die, so hast du im letzten Artikel schon gelesen, ist das Fundament von allem. Zwischen Selbsthass und Selbstliebe ist ein gigantischer Unterschied. Für mich persönlich war er zu groß. Deswegen der Zwischenschritt Selbstakzeptanz.

Erstmal alles akzeptieren. Dazu sollten wir uns Gedanken machen und herausfinden, was genau uns an uns stört. Welche Bereiche deines Körpers oder deines Seins findest du nicht gut? Beobachte dich dazu im Spiegel und in deinem Alltag. Schreib wirklich alles auf.

Im zweiten Schritt müssen wir herausfinden warum wir genau das an uns ablehnen. Welche Gedankengänge sind daran verknüpft, wenn du dich so verhältst oder so aussiehst? Schreib auch da wirklich alle Gründe auf. Egal wie unwichtig sie dir auch vorkommen.

Im nächsten Schritt ist es so weit, dass du diese Punkte an dir nicht mehr verurteilst. Deshalb überleg dir zu allem, was du ablehnst, Punkte warum es gut ist das zu haben oder so zu sein. Hör nicht eher auf, bis du überall mindestens einen positiven Grund gefunden hast. Wenn dann Gedanken kommen die wieder in die negative Schiene gehen würden, kannst du dich immer wieder an diese Liste erinnern.

Schlussendlich bringt das ganze Geschreibe nichts, wenn du es dir nicht wirklich beweist, dass du gut bist, wie du bist. Das heißt in Form von den Geschichten, die du dir immer wieder erzählst, genügend Pausen oder kleine Aufmerksamkeiten für dich selbst. Ein super Grund auch mal wieder shoppen zu gehen.

Du willst dich auch mehr selbst annehmen können? Mehr das Gute in dir sehen?

Ja- ich will mit selbst akzeptieren können
Nein, lass uns über was anderes reden

 

Du bist wundervoll
Deine Natalie

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