Du hast keine Zeit für Unwichtiges

 

Wichtig? Oder doch unwichtig?

Den meisten Menschen fällt es unglaublich schwer Prioritäten zu setzen.

Sie können nicht abwägen, was wirklich gemacht werden muss und was liegen bleiben kann.

Brich aus dieser Gruppe aus.

Lerne hier, wie du Prioritäten leicht festlegst.

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Warum fällt es so schwer Prioritäten zu setzen?

Prioritäten setzen heißt, die Tätigkeiten und Aufgaben mit der größten Wichtigkeit herauszufinden.

Damit du dich darauf zu konzentrieren kannst.

Dafür musst du erstmal wissen, welche Aufgaben überhaupt gemacht werden müssen. Ein Gesamtüberblick ist die Grundvoraussetzung.

Genau daran scheitert es bei den Menschen, die keine Prioritäten setzen können. Sie wissen, dass sie viel zu tun haben. Sie wissen, dass sie unbedingt eine Erstrangigkeit festlegen müssen.

Was sie nicht wissen ist, was überhaupt alles zu tun ist.

Der zweite Grund, warum es vielen schwerfällt: Zu akzeptieren, dass nicht alles auf einmal geht.

Das war für mich früher auch der schwierigste Punkt, weil ich ein sehr ungeduldiger Mensch bin.

Du kannst nicht alles auf einmal machen. Der Tag hat nur 24 Stunden. 5 Dinge gleichzeitig machen mit voller Konzentration geht auch nicht.

Eng dazu gehört auch ein Aufgabenfeld zu vernachlässigen. Denn Prioritäten setzten heißt auch, dass die unwichtigeren Dinge nach hinten fallen. Sie genießen nicht mehr viel Aufmerksamkeit.

Das ist schwer zu akzeptieren. Oft taucht da noch die Angst davor auf, der falschen Tätigkeit die Priorität zu geben. Bevor sie die „falsche“ Wichtigkeit auswählen, wählen sie erst gar keine aus. Doch die Strategie führt nicht ans Ziel.

Warum ist Prioritäten setzten so wichtig?

Den wichtigsten Punkt habe ich vorhin schon kurz angeschnitten:

Niemand kann alles auf einmal machen.

Niemand kann gleich alles erreichen.

Es braucht Zeit.

Wertvolle Zeit.

Die kann mit wichtigen Aufgaben besser genutzt werden, als mit kleinen unwichtigen Aufgaben.

Unwichtige Aufgaben bringen oft nicht viel weiter.

Mit den wichtigen Sachen erreichst du die Ergebnisse und Erfolge viel früher.

Deshalb lerne, wie du die richtigen Prioritäten setzt.

Das steigert deine Motivation, immer weiter zu machen, bis du am Ziel bist.

Und es verschmälert deine Aufgabenliste. Du hast weniger zu tun.

Das bedeutet weniger Stress.

Das ist gleichzeitig eine Überforderungsprävention.

Die Fähigkeit Prioritäten zu setzten, ist eine sehr wichtige Fähigkeit, die viele Vorteile bietet.

Vernachlässige auf keinen Fall dich mit diesem Thema auseinanderzusetzen.

Gib Priorität darauf, richtig Prioritäten setzen zu lernen. 

Wie lernt man die richtigen Prioritäten zu setzen?

Ein Patentrezept dafür gibt es leider nicht. Das nur vor ab. Du musst für dich deine Strategie herausfinden.

Eine mit der du das gerne machst. Ich habe dafür eine ganz eigene Strategie im Laufe der Zeit entwickelt.

Diese will ich dir hier mitgeben, damit du eine Herangehensweise mehr kennenlernst.

Je mehr du kennenlernst und ausprobierst, desto höher steigt die Chance, deine eigene Strategie zu finden.

Damit dir Prioritäten setzten auch so leicht fällt wie mir.

Meine Strategie

Im Grunde stelle ich mir 4 Fragen.

 »Was ist mein Hauptziel / meine Vision?«

Ich stelle mir vor, wie mein Leben später aussehen soll.

 »In welche Bereiche lässt sich dieses Ziel einteilen?«

Zum Beispiel Bereich Beziehungen, Körper, Business, meine eigene Persönlichkeit, die Art zu leben.

»Mit welchem Bereich komme ich am schnellsten zu den Ergebnissen, die Teil des Ziels/ der Vision sind?«

»Welcher Bereich fühlt sich für mich am wichtigsten an?«

Die ersten beiden Fragen haben den Hintergrund sich ein Ziel auszumalen wohin es gehen soll. Wenn du weißt, wohin du willst, findest du den Weg.

Der Weg ist in diesem Fall, die richtigen Prioritäten zu setzten. Damit du deine Zeit am sinnvollsten nutzen kannst.

Mit den beiden letzten Fragen schaffe ich den Bogen zwischen sollte und wollen.

Der Bereich, der angepackt werden muss und der auf den die Motivation am höchsten ist.

Optimalerweise überschneiden sich die Antworten auf diese Fragen. Dann hast du eine einzelne Priorität.

Einen Bereich, in dem du voll reingehst. Den Bereich in den du deine gesamte Energie schenkst.

Unterscheiden sich die Antworten, hast du eben 2 Bereiche, auf die du deinen Fokus lenkst. Gut wäre eine Verteilung von 50/50.

Prioritäten gesetzt und jetzt?

Jetzt ist es wichtig, dass du sie auch umsetzt.

Ich mache beispielsweise jeden Tag zuerst Dinge, die zu den Prioritäten passen.

Wenn die erledigt sind, schau ich ob ich weiter Lust habe was dafür zu machen.

Wenn nicht, mache ich was anderes.

Nur weil ein Bereich eine hohe Wichtigkeit hat, heißt es nicht, dass du nur dran arbeitest.

Nein – es heißt einfach nur, dass du sie öfter als die anderen Aufgaben machen sollst. Viel öfter und regelmäßiger.

Das klingt so, als ob die anderen Bereiche nicht leiden würden darunter.

Doch das tun sie. Viele fühlen sich deswegen schlecht, weil der Perfektionismus wieder durchdringt, der sagt, man müsse alles zusammen gut haben müssen.

So ein Gedanke kommt immer wieder.

Da hilft nur stark bleiben.

Dem Gedanken kein Gehör schenken.

Es nützt wenig, wenn du deine Prioritäten jede Woche änderst. So kommen keine Ergebnisse.

Zieh die momentan wichtigen Dinge durch.

Außer du merkst eine wirklich tiefe Unzufriedenheit damit. Das kann auch vorkommen.

Ziele sind ja nicht in Stein gemeißelt. Sie ändern sich auch.

Da sie der Grundbaustein deiner Priorität sind, musst du sie dann sogar anpassen.

Auch hier ist wieder ein ausgeprägtes Gespür für dich selbst notwendig, damit du den Unterschied darin erkennst.

Mach dir immer wieder klar, dass auch du nicht alles auf einmal machen und erreichen kannst.

Schritt für Schritt.

Aufgabe für Aufgabe.

Lebensbereich für Lebensbereich.

Es ist okay.

Setz dich selbst nicht zu sehr unter Druck.

Auch du kannst lernen, wie du Prioritäten richtig setzt.

Dafür musst du keine Zauberkünste beherrschen.

Stell dir die 4 Fragen dazu.

Zeig Willensstärke. Dann wirst du schnell deine gewünschten Ergebnisse erzielen.

Und wenn du merkst, meine Strategie ist nichts für dich, dann ist das auch in Ordnung. Probier und teste weiter rum, bis du deine Strategie gefunden hast.

Gehörst du zu den Menschen, die Prioritäten setzen können? Wenn ja, welche Strategie hast du für dich entdeckt? Wenn nicht, was fällt dir daran schwer?

Du bist wundervoll

Deine Natalie

Wenn es dir schwer fällt, die Prioritäten zu setzten oder umzusetzen & du das gerne ändern möchtest, dann lass uns zusammen einen Plan dafür machen.

JA, Lass uns den Plan zusammen machen.
Lass uns über was anderes reden.

 

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