Werde zu deinem besten Freund

Stell dir vor du bräuchtest niemanden mehr um deinen Selbstwert zu heben.

Oder niemanden mehr um dich selbstbewusst zu fühlen.

Stell dir vor, das Einzige, was du dafür tun musst, ist dein bester Freund/deine beste Freundin zu werden. Klingt komisch, hilft jedoch enorm. Wie du das umsetzt, erfährst du in den folgenden 8 Punkten.

Keine Zeit den Artikel  zu lesen? Hör ihn dir hier an: https://nataliemueller.net/nm-008-werde-dein-bester-freund/

  1. Meine Erfahrung mit der Beziehung mit mir selbst
  2. Wofür der eigene beste Freund werden?
  3. Verurteile dich nicht
  4. Zieh Dinge durch
  5. Sei nachsichtig mit dir
  6. Achte auf deine inneren Dialoge
  7. Gönn dir Zeit nur für dich
  8. Werde zu deinem besten Freund

Meine Erfahrung mit der Beziehung zu mir selbst

In den letzten Blogartikeln bzw. Podcastfolgen sprach ich viel über das Gefühl für sich selbst.

Was tut mir gut?

Was brauche ich gerade?

Ist es eine Ausrede, die ich mir auftische oder wirklich die Realität?

Um dieses Gespür für sich zu bekommen, ist es essentiell sein bester Freund zu werden.

Erst als ich begonnen habe besser mit mir umzugehen, bekam ich ein immer besser werdendes Gefühl für mich.

Was tut mir gut?

Wozu bin ich wirklich im Stande?

Was brauche ich gerade?

Vorher konnte ich diese Fragen nicht beantworten. Seit ich eine Beziehung zu mir selbst habe weiß ich Antworten darauf. Manchmal noch wage.

Es ist eben ein Prozess.

Wir gehen mit anderen Menschen oft viel besser um als mit uns selbst. Auch ich habe lange Zeit sogar fremden Menschen mehr Wertschätzung entgegengebracht als mir selbst. Ich hab ihnen Mut zugesprochen, für Erfolge Respekt gezollt und viel Zeit in sie investiert.

Mich dagegen habe ich runtergemacht. Egal was ich erreicht habe, es war in meinen Augen nie genug dafür, auf mich stolz zu sein. Ich habe mir keine Zeit für mich selbst genommen, weil andere immer wichtiger waren als ich mir selbst. Und alleine sein mit mir wollte ich auch nicht, weil das schmerzhaft war. Ich habe mir immer wieder gesagt „Das wirst du nie schaffen“. Vor allem in Situationen, wo ein „Das schaffst du auf jeden Fall“ mehr als nötig gewesen wäre.

Witzigerweise, nein traurigerweise wollte ich immer selbstbewusster sein und mir mehr Vertrauen schenken. Doch das funktioniert nicht, wenn ich mich immer schlechtrede.

Auch du wirst nicht entdecken, wie wundervoll du bist, wenn du dich kleinredest. Es ist nicht leicht mittendrin diese Verhaltensweise nach jahrelanger Selbstdegradierung hin zu der beste Freund für sich zu werden.

Doch ohne diese Änderung wird kein Selbstbewusstsein wachsen und kein Gefühl für dich selbst.

Lass uns das also gemeinsam ändern, indem ich dir zeige, wie ich diesen Weg gegangen bin und immer noch gehe.

Wofür der eigene beste Freund werden?

Die meisten Menschen gehen mit sich selbst so um wie sie nicht mal mit ihrem ärgsten Feind umgehen würden.

Oft wird die Bestätigung, Anerkennung und Wertschätzung die sie sich selbst nicht geben (können) außen gesucht. Bei Freunden, Familie oder Kollegen.

So wie sie sich das vorstellen, funktioniert das allerdings nicht. Menschen nehmen es (unterbewusst) wahr, ob sich jemand selbst leiden kann oder nicht.

Wenn du dich selbst nicht wertschätzt, fragen sie sich automatisch, warum sie dich wertschätzen sollten.

Es ist also ein Teufelskreis.

Denn wir brauchen alle Wertschätzung und Anerkennung. Gibst du die dir selbst nicht, machen das andere nicht, was dir noch mehr das Gefühl gibt, du bist es nicht wert dich selbst wertzuschätzen. Deswegen ist es so wichtig, selbst gut zu sich zu sein, damit andere dich auch gut behandeln.

1. Verurteile dich nicht

Die Basis für eine gute Beziehung mit sich selbst ist sich nicht zu verurteilen.

Klar, wir machen alle Fehler.

Manche wiegen schwerer als andere.

Manche sind schwerer uns selbst zu verzeihen als andere.

Manche Verhaltensweisen stören dich mehr als andere.

Doch hey. Es hat und hatte alles einen Grund, warum das so ist, warum du dich dafür entschieden hast. Wir Menschen machen nämlich nie etwas, ohne einen Vorteil darin für uns zu sehen. Es war so. Das kannst du nicht mehr ändern.

Nur weil das so war, heißt es nicht, dass du es in Zukunft wiederholst. Verzeih es dir, dass du in der Vergangenheit nicht optimal gehandelt hast. Du bist kein schlechter oder schwacher Mensch dadurch.

Du hast so gehandelt wie es für dich zu diesem Zeitpunkt möglich und richtig war. Das ist doch völlig okay. Reflektiere, warum du es so gemacht hast, wohin es dich geführt hat und was du daran besser machen kannst.

Nimm dazu einen Stift und Papier. Schriftlich sind solche Reflexionen viel intensiver als lediglich in Gedanken. Oder wie wäre es mit einem eigenen Notizbuch – wie dem hier‚ – dazu?

Jeder Moment, jeder Tag ist eine neue Chance eine andere Verhaltensweise zu trainieren und andere Entscheidungen zu treffen. Nur darauf kommt es an.

Also schließe Frieden, mit dem was war. Du hast Erfahrungen dadurch sammeln können. Durch die wirst du jetzt lernen können.

Durch sie weißt du, wie du ab jetzt handeln willst.

2. Zieh Dinge durch

Welche Eigenschaften zeichnen für dich einen guten Freund aus? Bestimmt fallen dir jetzt unzählige ein. Und lass mich raten „Zuverlässigkeit“ ist auch dabei, oder?

Für mich sind Freunde, auf die ich mich verlassen kann, weil sie wirklich das machen was sie sagen, erst richtige Freunde. Außerhalb des Freundeskreises werden wir genug enttäuscht.

Grund genug, dass wir auch selbst die Dinge durchziehen, die wir uns vorgenommen haben oder uns selbst sogar fest versprochen haben. Ich habe das schon im Artikel über Selbstvertrauen angesprochen. Für dein Vertrauen zu dir selbst ist es essentiell, dass du weißt, dass du alles einhältst, was du dir vornimmst.

Egal was kommt.

Egal wie groß die Überwindung ist.

Egal welche verführerischen Verlockungen an der nächsten Ecke warten.

Vermutlich hast du, wie ich auch, in der Vergangenheit oft deine Versprechen an dich nicht eingehalten. Das ist ganz normal. Das kennt wohl jeder.

Verzeih dir das selbst.

Nimm wie im 1. Punkt angesprochen einen Zettel und Stift. Schau dir genau an, was dich daran gehindert hat den Vorsatz wirklich durchzuziehen.

Beuge dem vor.

Nur weil du das bis heute nicht umsetzen konntest, heißt es noch lange nicht, dass du es nicht ab morgen kannst. Ich glaube daran, dass du es schaffst. Glaube du auch daran.

Nach ein paar Tagen wirst du dieses stolze Gefühl in dir spüren. Halte dieses Gefühl fest. Füttere es jeden Tag ein wenig mehr.

Das ist das wachsende Vertrauen in dich. Deine Fähigkeiten. Deinen Willen.

Wenn du dir selbst vertrauen kannst, wirst du eine Beziehung zu dir aufbauen. Das ist die unweigerliche Folge davon.

Nutze das zu deinem Vorteil.

3. Sei nachsichtig mit dir

Dieser Punkt kommt bewusst nach dem Punkt mit dem durchziehen.

Es kann nicht immer alles glatt laufen.

Es wird immer mal wieder Rückschläge geben. Auch bei deinen Vorsätzen und Challenges.

Stell dir vor, du hast dir die Challenge gegeben 4 Tage in der Woche Sport zu machen.

Und dann wirst du krank. Grippe oder gebrochenes Bein. Es wäre nicht sinnvoll, wenn du in solchen Situationen mit deiner Challenge weitermachen würdest. Das hat rein gar nicht mit deiner Willenskraft zu tun. Sondern zeigt sogar von Selbstfürsorge, weil du dich schonst, damit du schnellstmöglich wieder gesund wirst. Den meisten fällt es bei Erkrankungen leichter nachsichtig mit sich selbst zu sein.

Deswegen noch ein weiteres Beispiel.

Zur Verdeutlichung eine tägliche Challenge. Du willst jeden Tag einen Instagram-Post hochladen. Nun stehst du morgens auf, gehst normal zur Arbeit und erfährst, dass du Überstunden machen musst. Ein Projekt muss heute unbedingt noch fertig werden. Nach der Arbeit ruft dich dein bester Freund an und sagt dir völlig aufgelöst, dass seine Freundin mit ihm Schluss gemacht hat. Ohne zu überlegen fährst du zu ihm und ihr verbringt den ganzen Abend bis zum Morgen mit reden und trösten. An diesem Tag hast du es nicht geschafft einen Instagram-Post zu machen. Dein bester Freund und die Überstunden in der Arbeit hatten zu dem Zeitpunkt einfach eine höhere Priorität. Deswegen bist du nicht weniger zielstrebig oder willensstark.

Verurteile dich deswegen nicht.

Sei nachsichtig und gib dir das Versprechen es morgen wirklich zu machen.

Dieser Punkt ist für viele sicher eine Einladung dazu aus nichtigen Gründen den Vorsatz nicht durchzuziehen.

Ich meine das ganz klar nicht so.

Nachsichtigkeit ist wichtig, wenn du alles gegeben hast, was du konntest und es nicht funktioniert hat. Oder deine Gesundheit darunter leiden würde. Wichtig dafür, dass du dich wegen solcher Zwischenfälle nicht komplett fertig machst und es einfach am nächsten Tag wirklich fortführst. Es ist keine Ausrede für Ausreden und Motivationstiefs. In den zwei Fällen ist es wichtig für dich, die Challenge durchzuziehen. Es ist manchmal ein sehr schmaler Grat dazwischen.

Doch ich bin mir sicher, dass du tief in dir genau weißt, wann es wirklich Zeit ist nachsichtig zu dir zu sein, um die Beziehung zu dir selbst weiter aufrecht zu erhalten.

4. Achte auf deine inneren Dialoge

Man, bin ich doof.“

Schon wieder nicht geschafft, bin ich ein Versager.“

Kennst du auch diese kurzen Sätze die du zu dir sagst, wenn dir ein Missgeschick passiert. Kaum einer misst dem viel Bedeutung bei. Das will ich hier an der Stelle bei dir ändern.

Denn jedes Mal, wenn du so etwas zu dir sagst, suggerierst du dir selbst, dass du „doof“ oder ein „Versager“ bist. Klar, die meisten meinen diese Worte nicht sonderlich ernst, wenn sie das zu sich sagen. Doch das Unterbewusstsein macht keinen Unterschied, ob du das ernst meinst oder ironisch.

Es hört nur „Ich bin ein Versager“. Immer wieder und wieder. Dazu kommen noch solche Sätze von deiner Vergangenheit oder deinem jetzigen Umfeld. Daraus folgt die felsenfeste Überzeugung davon, dass du wirklich ein Versager bist.

Kleiner Satz – große Wirkung.

Mit dem du keine gute Beziehung zu dir selbst herstellen kannst. Anfangs ist es wirklich schwer solche inneren Dialoge umzukehren und in positive zu formulieren. Was echt traurig ist wie sehr die Selbstbeleidigung doch so tief in jedem von uns verankert und verinnerlicht ist.

Schritt eins, um da raus zukommen ist, dass du dir erstmal solche Sätze bewusst machst.

Achte darauf, wie und was du dir täglich erzählst. Das ist häufig schon erschreckend genug. Gerne kannst du dir das auch noch aufschreiben, damit du es deutlicher siehst, wie du selbst mit dir umgehst.

So kannst du dir für den zweiten Schritt gleich positive Formulierungen überlegen, die du anstatt den Beleidigungen sagen kannst.

Statt „man, bin ich doof“ wenn du was vergessen hast, kannst du beispielsweise sagen „oh, das habe ich vergessen, gar nicht schlimm, dann gehe ich nochmal zurück und bekomme meine 10.000 Schritte heute zusammen“.

Statt „schon wieder nicht geschafft, ich bin ein Versager“ kannst du zum Beispiel sagen „hm, was muss ich ändern, damit es beim nächsten Mal funktioniert?“ Oder „beim nächsten Mal klappt es ganz sicher, wenn ich mir vorher Gedanken mache was ich schreiben soll.

Diese Umstrukturierung deiner inneren Dialoge geht nicht von heute auf morgen. Auch ich ertappe mich nach 1 Jahr noch hie und da dabei einen beleidigenden Satz zu mir zu sagen.

Das ist eben völlig okay, dass ein jahrelang einstudiertest und -programmiertes System nicht innerhalb von 1 Woche ganz anders ist.

Mach dich deswegen nicht fertig.

Bleibe achtsam und vor allem am Ball. Dann wirst du es schaffen aufbauend mit dir selbst zu reden und eine engere Bindung mit dir selbst herzustellen.

5. Gönn dir Zeit nur für dich

Unter der Woche hetzen wir von A nach B. Versuchen Arbeit, Haushalt und Freunde irgendwie unter einen Hut zu bringen. Am Wochenende wird das gemacht, was unter der Woche zu kurz kam. Abends ist dann Party mit den Freunden angesagt.

So sieht es wohl bei den meisten aus. Doch wo bleibt die Zeit bewusst für sich selbst?

Die Zeit, in der wir uns was Gutes tun?

Die Zeit, in der wir überlegen wohin wir wollen und ob der Weg, auf dem wir sind, auch wirklich dahin führt?

Wo ist die Zeit, in der wir achtsam mit unseren Gedanken sind?

Was denke ich über mich?

Stimmen die Gedanken wirklich oder lüge ich mich selbst an?

Auf den ersten Blick sieht das auch nicht wirklich wichtig aus. Doch aus eigener Erfahrung weiß ich:

Es ist extrem wichtig.

Ich kann die Male nicht mehr zählen, in denen ich richtig auf die Schnauze geflogen bin, weil alles plötzlich einen Weg und Lauf genommen hat, den ich so nie wollte. Auch die Glaubenssätze, die ich nicht beachtet habe, meldeten sich dann mit lautem Geschrei zu Wort, weil ich die normale Lautstärke von ihnen nicht beachtet habe.

Alles andere war mir lange wichtiger als ich. Genau das Verhalten zwang mich solange in die Knie, bis ich es wirklich geändert habe.

Seitdem laufe ich selten mehr in die falsche Richtung und auch meine Glaubenssätze werfen mich nicht mehr um, weil ich sie aufkeimen höre.

Wenn du gerade auch anderen mehr Zeit als dir selbst widmest, dann nimm dir diesen Punkt zu Herzen.

Du bist genauso wichtig wie andere.

Also darfst du dir auch mindestens genauso viel Zeit für dich nehmen. Wenn du dir selbst ein guter Freund sein willst, dann widme dir auch die zeit die du anderen Freunden widmest.

Ja, der Terminkalender ist sehr voll. Da hilft ein kleiner Trick: Wenn du deine Woche planst, dann plane zuallererst die Zeit für dich. Danach erst die anderen Termine und Deadlines.

So stellst du sicher, dass auch ein ausreichend großer Zeitraum für dich bleibt. In der Zeit mache etwas, was deine Energiereserven wieder auffüllt.

Geh spazieren, meditiere, lies ein Buch oder schlaf einfach mal.

Vergiss dabei nicht auch in dein Inneres zu schauen.

Visualisiere deine Ziele, deine Erfolge in letzter Zeit. Hör in dich hinein, welche Zweifel, Ängste oder Blockaden gerade hochkommen und bearbeite sie direkt am Ursprung.

Vielleicht fühlt es sich erstmal auch komisch an das erste Mal so richtig alleine mit dir zu sein.

Das ist genau die Zeit, in der du dich richtig kennenlernst und auch am meisten an dir arbeitest.

Es bewirkt so vieles, wenn du Zeit mit dir alleine verbringst. Genieße das so, wie wenn du mit deinen besten Freunden zusammen bist.

Werde zu deinem besten Freund

Mit der guten Beziehung zu uns selbst legen wir den Grundstein für unseren Erfolg und die Verwirklichung unserer Träume.

Sie ist Grundlage für das Selbstbewusstsein und das Selbstwertgefühl.

Erst wenn du gut mit dir umgehst und dir selbst Mut und Motivation zusprichst, wirst du deine Vorhaben dauerhaft erreichen und halten können.

Damit du dir selbst ein guter Freund wirst, gibt es 5 Punkte, auf die du achten kannst. Verurteile dich nicht. Egal wie lange du etwas nicht erreicht hast, ist es kein Indiz dafür, dass du es ab morgen auch nicht erreichen kannst. Jeder Moment ist eine neue Chance es doch zu erreichen.

Zieh die Dinge durch, die du dir vornimmst. Sammle keine Ausreden. Nimm diese Energie dafür, dein Vorhaben umzusetzen.

Doch wenn wirklich was Großes dazwischenkommt wie eine Krankheit oder ein Notfall in deinem Umfeld, sei auch nachsichtig. Pack es zum nächst besten Zeitpunkt wieder an und halte dich daran.

Achte auch darauf wie du mit dir selbst redest. Egal wie klein die Beleidigungen gegen dich selbst sind: Sie sammeln sich im Laufe der Zeit und werden zu felsenfesten Überzeugungen. Bau dir doch lieber starke, positive Glaubenssätze.

Dazu brauchst du auch Zeit für dich selbst, damit du deine innere Stimme wieder hören kannst. Mit der wirst du an die Kerne kommen, mit denen du selbst dein bester Freund werden kannst.

Wenn es dir noch schwerfällt, Zeit für dich zu finden, dann zeige ich dir in einem Training wie wir gemeinsam Fenster finden, in denen du dir selbst die wichtigste Ressource schenken kannst.

Ich will Zeit für mich finden
Lass uns über was anderes reden.

Damit du auch eine gute Beziehung zu deinem Partner hast, schau dir diese Rezension an. In dem Buch geht es darum wie Liebesbeziehungen aufgebaut sind und wie der Umgang in den einzelnen Phasen sein sollte.

Du bist wundervoll

 

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