Außenseiter? Sei froh darüber!

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Kennst du sie auch noch? Damals in der Schulzeit wo es immer diesen einen Mitschüler gab, der immer alleine war. Er hatte keinen Sitznachbarn. Die Pausen verbrachte er alleine. Bei Ausflügen blieb der Sitz neben ihm auch leer. Er rückte immer weiter an den Rand der Wahrnehmung, bis wir anderen Schüler uns gar nicht mehr so sicher waren, ob er wirklich in die Klasse gehört oder nicht doch in die Parallelklasse?! Der typische Außenseiter wie er im Buche steht.

Ich weiß nicht, wie es dir geht, doch ich hatte mit dieser Beispielfigur mehr gemeinsam, als mir lieb war. Ich wollte so gerne dazugehören. Ein Teil davon sein. Ich tat so viel dafür. Es klappte nie. Und ich hasste es. Ich hasste das alleine sein müssen, das fehlende Verständnis. Hasste dieses Gefühl in mir drin, nicht richtig zu sein. Um ehrlich mit dir zu sein: Auch heute ist nicht das Gegenteil davon der Fall. Doch heute weiß ich eine wichtige Sache:

lieber ein Außenseiter als der Liebling unter den falschen Menschen.

  1. Wie wird man zum Außenseiter?
  2. Hat es Vorteile so zu sein?
  3. Es ist doch so schlecht nicht dazuzugehören!
  4. Dein SOS-Plan gegen die Außenseiterkrise
  5. Sei froh ein Außenseiter zu sein

Wie wird man zum Außenseiter?

Schon in der Schulzeit stellte ich mir diese Frage. Meine Gedanken drehten sich im Kreis. Meine Menschenkenntnis war zu dem Zeitpunkt quasi nicht vorhanden. So kam ich auf die einzige Erklärung, warum ich weit davon entfernt war ein Mitglied der „coolen“ Clique zu sein:

„Mit mir stimmt etwas nicht. Ich muss ein Alien sein. Hier passe ich nicht hin. Ich bin falsch.“

Wir sind häufig umgezogen. Das brachte viele Schulwechsel mit sich. Dieser Glaubenssatz wurde dadurch immer wieder aufs Neue verstärkt. Immer mehr redete ich mir diesen Mist ein. Ja, es ist wirklicher Mist. Es gibt so viele Gründe, warum ich nicht in diesen Cliquen war. Es gibt Millionen Gründe, warum Du vielleicht auch nicht zu den beliebtesten gehört hast.

Ein Außenseiter ist jemand, der nicht direkt in eine Gruppe gehört. Eine Gruppe hat ähnliche Werte, Vorstellungen, Ziele, Vorlieben oder andere Gemeinsamkeiten. In der Schule hat jeder die Gemeinsamkeit im gleichen Ort zu wohnen. Das ist gleich. Doch dann fangen die Unterschiede an. Einer mag lieber Sport. Der andere mag Mathe. Wieder ein anderer tut sich leicht in Englisch. Einem ist es wichtig in der Schule möglichst viel Spaß zu haben. Der andere will die Schulzeit nutzen, um möglichst viel zu lernen. Und das ist genau der Grund, warum es welche gibt, die in solchen Cliquen sind & welche die da nicht dazupassen.

Später im Erwachsenenleben ist das das Gleiche. Manche mögen es Party zu machen. Andere nicht. Manche wollen Karriere machen. Andere wollen eine große Familie. Es tun sich immer die Menschen zusammen, die ähnliche Interessen haben. Es ist ganz normal und sogar gut so, dass nicht jeder Mensch die gleichen Interessen, Vorlieben und Ziele hat.

Ich meine – Wie langweilig wäre das?!

Klar, es gibt so Interessen, die die Mehrheit der Menschen hat. Wenn Du wie ich nicht genau diese Interessen hast, bist Du schnell ein Außenseiter. Wenn du in der Schule wirklich was lernen willst, Deine Familie nicht dem typischen Klischee entspricht oder aus deinem Leben mehr machen willst als Arbeit, Haus, Kinder, Rente dann passt Du nicht so richtig in die „allgemeine Gemeinschaft“. Das heißt noch lange nicht, dass du deshalb schlecht bist oder falsch. Das bedeutet nicht, dass die Mehrheit der Menschen richtig liegt oder besser ist. Nein. Du bist einfach nur anders. Ohne Wertung. Mit Dir ist alles richtig.

Einige Interessengebiete passen ziemlich gut zusammen. Wenn jemand gerne Fußball spielt, wird er sich mit jemanden der Basketball spielt viel besser verstehen, als mit jemanden der mit Sport gar nichts am Hut hat. Wenn wir uns die Welt mit offenen Augen anschauen, dann sehen wir, um beim Beispiel Fußball zu bleiben, dass es viele Leute gibt, die Fußball mögen. Sehr viele andere mögen anderen Sport wie Basketball. Nur wenige mögen gar keinen Sport.

Im Normalfall hast Du Dir das ja nicht ausgesucht, ob du Basketball, Fußball oder Tennis magst. Auch andere Interessen oder Werte hast Du Dir nicht ausgesucht. Sie waren einfach da, beziehungsweise hast Du sie immer mehr in dir entdeckt. Es ist nur so, dass viele Menschen ähnliche Vorlieben und Interessen an sich entdecken. Sie bilden die „allgemeine“ Gesellschaft. Je weniger Du mit ihnen gleich hast, desto weiter weg davon bewegst Du Dich. Desto weniger Menschen gibt es, die so sind wie Du. Das führt dazu, dass Du, wie ich auch, Dich alleine fühlst. Unverstanden. Komisch. Kurz gesagt: Einfach nicht dazu passt & als Außenseiter abgestempelt wirst.

Vorteile vom Außenseiter sein

Klar. Alleine dazustehen & nicht wirklich ein Zugehörigkeitsgefühl zu haben ist nicht schön. Es kotzt an. Sehr. Das außer acht gelassen, hat es aber durchaus seine Vorteile. Vor allem, wenn man das schon früh entdeckt, dass man nicht wirklich dazugehört. Das macht unglaublich stark innen drin. Von außen sieht es so aus, als wären wir Außenseiter schwach. Als könnten wir uns nicht wehren. Doch tief in uns drin entwickelt sich dadurch eine hohe Resilienz. Also die Fähigkeit Belastungen & harte Zeiten gut zu überstehen. Das ist eine Fähigkeit, die kann man aus keinem Buch lernen. Üben kann man das auch nicht wirklich. Es braucht wirklich solch schwere Zeiten um das zu entwickeln. Wenn du das durchgestanden hast – was soll Dich dann noch schocken?

Wenn Du nicht wirklich jemanden um Dich herum hast, der da ist, wenn Du ihn brauchst. Der Dir Mut zu spricht. Der schöne Momente mit Dir teilt, dann lernst Du, wozu Du alleine überhaupt fähig bist. Du lernst, dass Du Dich komplett auf Dich verlassen kannst. Dass Du Dir selbst der beste Freund sein kannst. Was ein wichtiger Schritt für die Selbstliebe ist.

Du lernst Dein eigenes Ding zu machen. Wenn du auch auf dem Weg in die Selbstständigkeit bist, ist das etwas, was sich viele erst aneignen müssen. Sie geben viel Wert auf die Meinung von anderen. Wir allerdings haben gelernt keinen oder wenig Wert darauf zu geben. Das macht vieles leichter.
Während es anderen schwerfällt ihre Meinung zu vertreten, kannst du leicht zu ihr stehen. Viele die im „inner circle“ waren, möchten dieses Gefühl nicht verlieren. Sie können schwer alleine sein. Du dagegen bist es ja schon gewohnt, dass wenige der gleichen Meinung sind wie Du. Deshalb ist es für Dich keine große Sache zu Deiner Meinung zu stehen.

Auch andere Dinge wie Deine Bedürfnisse, Ziele oder Wünsche kommen Dir leichter über die Lippen. Du kannst die Dinge leichter sagen, die Dir wichtig sind, anderen aber unangenehm. Wenn ich mir die Welt so ansehe ist das etwas sehr seltenes geworden das zu sagen, was man gerade wirklich denkt, braucht, fühlt. Da bist Du eine sehr willkommene Abwechslung, weil Du es einfach tust. Du lässt dich davon nicht von anderen abhalten.

Wenn Du schon früh sehr oft alleine warst, hast Du mit der Zeit gelernt, gut alleine zu sein. Alleine was zu machen. Viele andere machen sich von anderen abhängig. Sie wollen nichts alleine machen. Wenn keiner mitmacht, machen sie es nicht. Ein Beispiel davon von mir: Ich wollte vor einigen Jahren in den Urlaub fahren. Doch ich fand niemanden, der mit mir fahren wollte oder konnte. Es war aber mein größter Wunsch zu der Zeit einfach mal wegzufahren. Was Neues zu sehen. Da ich aber auch gelernt habe alleine zu sein bin ich kurzerhand einfach alleine in den Flixbus gestiegen. Ich bin heute noch stolz & dankbar dafür, dass ich das gemacht habe, weil es mich persönlich so viel weitergebracht hat. Genau das Gleiche hast Du auch gelernt.

Du darfst das auch nutzen.

Als Außenseiter redest du nicht viel mit anderen. Das sehen viele als Nachteil. Ja sich richtig ausdrücken zu können ist sehr wichtig. Was aber noch viel wichtiger ist, und das können wirklich wenige, ist Menschen zu beobachten und daraufhin einzuschätzen. Gleichzeitig reden & den anderen intensiv beobachten klappt. Doch erst wenn man beides gelernt hat. Das heißt, dass für die Menschenkenntnis es erstmal wichtig ist sich ins Abseits zu stellen & aus der Ferne die Menschen zu beobachten.

Wie ist ihre Körperhaltung? Wie gestikulieren sie? Was strahlen sie aus? Wer von klein auf mehr damit beschäftigt war, seinen großen Freundeskreis zu pflegen hatte dafür wenig Zeit. Wir jedoch hatten sie. Während andere in der Pause von ihrem Wochenende erzählten oder über die Lehrer herzogen, hattest du die Chancen ihre Verhaltensweisen zu studieren. Vielleicht hast Du das nicht bewusst gemacht. Vielleicht ist Dir diese Fähigkeit auch gar nicht wirklich bewusst. Gebe ihr eine Chance hervorzutreten. Achte mal auf Dein Gefühl, Deinen Instinkt wenn du jemanden siehst oder sprichst. Bald wirst du feststellen, dass Dir dabei mehr Sachen auffallen als anderen Menschen.

Außenseiter sein ist nicht schlimm. Du bist einfach nur anders als andere
Wenn Du früher nicht viele Freunde hattest, bist Du es auch heute nicht gewohnt ständig unter vielen Menschen zu sein. Wo andere ständig Leute um sich herum brauchen, wenig auf ihre Bedürfnisse achten fällt es Dir leichter, Dir mal Zeit für Dich zu gönnen. Es ist sogar essentiell für viele von uns ganz viel Zeit mit uns selbst zu verbringen. Zwischen dem ganzen Stress & der Hektik, die um uns alle herum ist, sei es im Job, in der Selbstständigkeit wo auch immer, verlieren sich viele in der Arbeit. Sie verlieren sich selbst. Leben quasi nur noch für die Arbeit. Doch je hektischer es um Dich herum ist, desto mehr Zeit solltest Du mit Dir selbst verbringen. Dir selbst was Gutes tun. Mal ne Auszeit nehmen. Durchatmen. Runterkommen. Einfach mal in der Stille sein. Dir fällt das wesentlich leichter als jemanden, der es überhaupt nicht gewohnt ist mit sich alleine zu sein.

Dir fällt es auch leichter, Dich von negativen Menschen zu trennen. Du bist nicht abhängig davon, von möglichst vielen Freunden umgeben zu sein, weil Du gut alleine sein kannst. Vielen fällt es schwer, sich von Menschen zu trennen, die ihnen nicht guttun. Sie haben Angst vor dem alleine sein. Du dagegen kennst es von klein auf. Du weißt, dass es nicht schlimm ist weniger Freunde zu haben oder sogar gar keine. Wenn Dir jemand nicht guttut, trennen sich eure Wege bald, denn Du hältst nicht krampfhaft an ihm fest. Das erleichtert es Dir, Dein positives Umfeld aufzubauen. Das wiederum ist ein Grundstein für Dein starkes ich.

Du jammerst nicht viel. Kennst du diese Menschen die über alles jammern? Wenn es warm ist, ist es zu warm. Wird es kälter, wünschten sie, es wäre wieder wärmer. Im TV läuft nur Müll. Der Nachbar hat schon wieder Urlaub, während sie das letzte Mal vor 2 Monaten im Urlaub waren. Egal was & wo sie sind: Einen Grund zum Jammern gibt es immer. Sie ziehen sich selbst damit die Energie aus und auch die von den Menschen um sie herum. Denn durch das Jammern bekommen sie Aufmerksamkeit, Mitleid und auch Wertschätzung. Je mehr sie jammern, desto mehr getätschelt werden sie. Insgeheim stört es jedoch jeden, der in ihrer Umgebung ist. Da Du allerdings keine oder nur wenige Menschen um Dich herum hattest, die dein Jammern überhaupt wahrnehmen hätten können, hast Du es Dir erst gar nicht angewöhnt. Für Dich ist jammern genau das, was es ist: nervtötend. Jammern hält nämlich auch davon ab, etwas wirklich zu ändern. Es ist auch leichter sich über etwas zu beschweren, als sich den Kopf darüber zu zerbrechen, was eine mögliche Lösung oder Veränderung dafür wäre. Wir (ehemalige) Außenseiter suchen lieber nach einer Lösung, die uns wirklich weiterbringt. In meinen Augen ist das der beste Vorteil von uns.

Zeit haben für wichtiges. Wenn Du wenige Freunde hast, sparst du eine Menge Zeit diese Kontakte zu pflegen. Das heißt, dass Du jede Menge Zeit hast für das, was Dir Spaß macht oder Dich wirklich weiterbringt. Gerade für die Selbstständigkeit ist Zeit sehr wertvoll. Nutze sie für Dich & Deinen Traum.

Ja es war hart nicht wirklich dazugehört zu haben. Vielleicht geht es Dir heute auch noch so, dass Dich wenige wirklich verstehen & Du einfach anders bist. Doch es hat so große Vorteile, dass Du so bist. Dass Du Dich deshalb nicht verbiegst, sondern selbstsicher zu Dir stehst.

Sei stolz darauf. Auf Dich. Sei stolz auf das, was Du dadurch kannst, was andere nicht können.

Vorteil von Aussenseiter

„Anders sein ist doch schlecht!“

Ist ja schön und gut, dass es so viele tolle Vorteile hat nicht der beliebteste Mensch zu sein. Doch warum sieht es dann doch jeder als schlecht, komisch & als nicht erstrebenswert an? Die Antwort ist tief in uns verankert. Sie kommt noch aus der Zeit, in der wir vor Säbelzahntigern weggelaufen sind & an Höhlenwänden gekritzelt haben. Früher waren wir auf die Gemeinschaft angewiesen. Wir brauchten den Schutz der Gruppe. Waren wir alleine, waren wir ein leichtes Opfer für die (Raub-)Tiere. Es ist also mehr eine Angst als eine Ablehnung, wenn wir der Außenseiter sind. Das Programm steckt so tief in uns drin, dass wir es nur schwer abstellen können. Ganz ist es wahrscheinlich nicht möglich, doch es ist möglich, besser damit umzugehen. Denn heute gibt es keine Säbelzahntiger mehr. Heute ist es nicht mehr gefährlich, alleine zu sein. Zumindest in den westlichen Ländern in denen wir leben.

SOS Plan gegen Außenseiterkrise

Wenn Du mal wieder völlig down bist, Dich Einsamkeitsgefühle überrollen und Du Dich am liebsten den ganzen Tag im Bett verkriechen willst – dann habe ich hier einen SOS Plan dagegen. Du musst dich nicht miserabel fühlen, nur weil Du ein Außenseiter bist. Kopf hoch. Du bist wundervoll so wie Du bist!

1. Halte Dir vor Augen, dass es völlig normal ist, dass Du so denkst, weil es tief in deinem Hirn eingebrannt ist, es sei gefährlich, alleine zu sein.

2. Halte Dir die Vorteile vor Augen, weil Du nicht in einem großen Freundeskreis steckst. Finde dabei die 2 bis 3 Punkte, die Dich am meisten betreffen.

3. Gönne Dir etwas Gutes. Gerade wenn Du Dich alleine fühlst, ist es umso wichtiger Dich selbst zu verwöhnen, damit Du nicht im absoluten Tief versinkst.

4. Begib dich an die Orte, wo Gleichgesinnte sind. Ich bin der festen Überzeugung, dass es immer mindestens einen Menschen gibt, der die gleichen Interessen hat wie Du. Nun sind es vielleicht mehr, doch tummeln sie sich nicht da, wo alle anderen sind. Versuche diese Orte herauszufinden. Facebookgruppen, Seminare, Workshops, Coworkingspaces, Messen. Wenn Du unter Gleichgesinnten bist, fühlst Du Dich garantiert weniger einsam.

5. Lenke Dich ab. Dieser Punkt hilft dann, wenn Dir gerade nicht danach ist diese Außenseiterkrise aktiv anzugehen. Lenk Dich mit gutem Essen, Deiner Lieblingsserie oder einfach Arbeit ab. Manchmal geht so die Krise am schnellsten wieder vorbei.

6. Vielleicht hast Du eine Bezugsperson. Wenn die Einsamkeit zu groß wird, dann melde Dich kurz bei ihr. Sie wird Dich wieder aufmuntern können, weil Du merkst, dass Du nicht so einsam bist, wie Du denkst.

Plan gegen die Krise vom Außenseiter sein

Sei froh so ein Außenseiter zu sein

Zugegeben, es ist wirklich nicht schön im Abseits zu stehen. Zumindest solange nicht, bis man es wirklich akzeptiert hat & anfängt das beste draus zu machen. Früher hab ich mich auch oft fehl am Platz gefühlt. Als wär ich hier total falsch auf der Welt. Ich redete mir ein, dass jeder außer ich jemanden an der Seite hat, der ihn wirklich versteht. Ich fühlte mich schrecklich. So lange bis ich darauf echt keinen Bock mehr hatte. Ich wollte nicht mehr dauernd schlecht gelaunt sein. Deshalb fing ich an die andere Seite der Medaille zu suchen. Es musste irgendwelche Vorteile geben, dass ich so bin wie ich bin & dass die anderen ganz anders sind. Ich fand sie. Ich akzeptierte es. Akzeptierte mich. Eine große Last fiel von meinen Schultern. Diese Erleichterung will ich Dir mitgeben. Egal wie falsch Du Dich fühlst: Du bist es nicht. Das verspreche ich Dir. Du hast hier die Vorteile kennengelernt, wie zum Beispiel, dass du Deine Meinung sehr gut vertreten kannst. Darauf kannst Du mächtig stolz sein. Du hast einen SOS Plan, wenn dich die Einsamkeitswelle doch mal wieder überrollt. Gönn Dir da was schönes & lenk Dich ab. Dann wird´s dir schon bald wieder besser gehen.

Bist du eher ein Einzelgänger oder eher jemand, der viele Menschen um sich herum braucht? Schreib es mir in die Kommentare. Wenn du Einzelgänger bist: Welcher dieser Vorteile ist in Deinen Augen der größte?

 

 

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